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VEGAN-CENTRAL - TEXTARCHIV
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| Helmut F. Kaplan vom 17.09.2006 |
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In eigener Sache: Veganismus
Dass ich den Terroranschlag in Madrid begrüßt habe, dementiere ich nicht mehr, weil ich dies bereits tausendmal vergeblich getan habe. Wenn ich aber jetzt immer öfter lese, ich sei für einen “sanften Vegetarismus“, muss ich dem schon einmal vehement entgegentreten: Dauernd schreibt irgendwer, dass ich gegen den Veganismus sei und verlinkt diesen Unsinn mit einem völlig verrückten Stößer-Text.
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| Helmut F. Kaplan vom 10.06.2006 |
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Macht Fleischessen dumm?
Ich erinnere mich an eine Diskussionssendung vor vielen Jahren, in der ein Teilnehmer die pfiffige These vertrat: “Fleischessen macht dumm!“ Nun wird das auf physiologischer Ebene wohl nicht zutreffen, das heißt, das Verzehren von Fleisch wird kaum das Gehirn schädigen. Wie auch umgekehrt nicht zutrifft, dass der Verzicht auf Fleisch klug macht – was die vielen verrückten Vegetarier und Veganer beweisen.
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| Karin Hilpisch vom 02.06.2006 |
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Tierfeindlichkeit im Fernsehen - und Gegenbeispiele
In Fernsehsendungen, deren Protagonisten ihre Tierfeindlichkeit bekanntermaßen offen zur Schau stellen, kann man nur >>durch Zufall<< immer wieder landen, denn >>freiwillig sieht sich das wohl niemand, der bei Verstand ist, an<<. (Helmut F. Kaplan: „Soll Johannes B. Kerner erschossen werden?“, fellbeisser.info)
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| Helmut F. Kaplan vom 26.05.2006 |
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Soll Johannes B. Kerner erschossen werden?
Durch Zufall landete ich neulich wieder in Johannes B. Kerners perverser Kochsendung (freiwillig sieht sich das wohl niemand, der bei Verstand ist, an). Zufall oder nicht – Kerner ist gerade wieder in seinem Element: Er macht sich über Tierquälerei lustig. Im Anschluss an seine Standardfrage („Haben Sie schon selber mal so ein Tier umgebracht?“) unterhält man sich angeregt darüber, wie schwer Aale „totzubekommen“ seien: Da könne man machen, was man wolle, draufschlagen wie wild usw., die würden einfach nicht tot!
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| Dr. Helmut F. Kaplan vom 12.05.2006 |
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Pure Panik: Zum “Mord“ des “Menschenfressers“ Meiwes
Vorbemerkung: Für einen juristischen Laien ist es vollkommen unverständlich, wenn heimtückisches Töten, etwa aus Geldgier, und Töten auf Wunsch des Betroffenen mit dem gleichen Begriff, “Mord“, charakterisiert werden. Derart massive und maßlose kategoriale Gewaltakte berauben den Bürger auf dramatische und unverantwortliche Weise der Möglichkeit, juristische Urteile nachzuvollziehen. Zugute halten muss man den Amok laufenden Juristen freilich, dass sie in purer Panik agierten. Aber dazu später.
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| Karin Hilpich vom 15.03.2006 |
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Fleischpädagogik
Auf einen wirklich ausgefallenen Einfall kam man in der Kita „Wirbelwind“ in Karben. Mit ihrer Kindergruppe besuchten zwei Erzieherinnen eine Metzgerei und verbrachten dort einen „durch und durch gelungenen Vormittag“.
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| Dr. Helmut F. Kaplan vom 29.04.2006 |
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Für Schwerhörige muss man schreien
Ich möchte über ein Erlebnismuster berichten, von dem ich annehme, dass es auch anderen Tierrechts-Engagierten nicht unbekannt ist: Man liest einen Artikel oder verfolgt eine Sendung über ein interessantes Thema und identifiziert sich dabei automatisch bis zu einem gewissen Grad mit den agierenden oder dargestellten Personen. Urplötzlich kommt irgendeine tierfeindliche Passage oder Szene ¬und raubt einem jede Lust am Weiterlesen oder Weiterschauen. Ein Beispiel: In der “Zeit“ (vom 12. April 2006) lese ich in einem Artikel anlässlich des hundertsten Geburtstages von Samuel Beckett:
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| Karin Hilpich vom 27.03.2006 |
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Fleischesser sind TÄTER – keine „Mitläufer“!
„Die überall herumstehenden Jägerhochsitze sind eine ständige Erinnerung an die Allgegenwärtigkeit des Mörders im Menschen.“ (Helmut F. Kaplan: „Mörder oder Mitläufer“, fellbeisser.info; im Folgenden: a. a. O.) Im Unterschied zu den Jägerhochsitzen haben Schlachthäuser den Vorteil, sich der Wahrnehmung der meisten Menschen zu entziehen – der einer mit speziesistischer Blindheit geschlagenen Mehrheit, die den Tiermord schon deshalb nicht sieht, weil sie die Begriffe „Tier“ und „Mord“ nicht zusammenbringt, aber ebenso derjenigen Tierrechtsbewegten, die entweder nicht zur Kenntnis nehmen oder keine Konsequenzen daraus ziehen, dass Jägerhochsitze im Schatten von Schlachthäusern errichtet werden.
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| Dr. Helmut F. Kaplan vom 10.03.2006 |
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Holocaust-Leugner fordern Sonderbehandlung
Die Vogelgrippe hat auch einen Vorteil
Helmut F. Kaplan
“Auf Rügen, wo vergangene Woche bereits mit der vorbeugenden Keulung … begonnen wurde, setzen die Veterinäre bisher auf die nagelneue Containeranlage des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Hier pumpen die Helfer zunächst Kohlendioxid in einen Stahlcontainer. Wenn die CO2-Konzentration 80 Prozent erreicht, werfen sie das lebende Geflügel durch zwei Luken im Containerdeckel. ( … ) Mit der Anlage können die Helfer … pro Stunde 5000 bis 7000 Hühner … vergasen.“ (Der Spiegel, 9, 2006)
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| Dr. Helmut F. Kaplan vom 22. 04.2006 |
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Rechte Tierrechtler?
Ich gestehe es ganz offen: In Bezug auf die politischen Zuordnungskriterien für “links“ und “rechts“ fehlt mir der Durchblick. Dies mag damit zusammenhängen, dass ich regelmäßig sowohl als Links- als auch als Rechtradikaler beschimpft werde. Wie auch immer – in letzter Zeit habe ich gelernt, dass ich rechtsradikal bin, weil ich den Holocaust-Vergleich befürworte.
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| Rudolf Sappel vom 25.03.2006 |
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FRUCHTBOYKOTT
Eine fructarische Lebensweise ist deshalb nicht förderlich, da sie viel zu gesund für einen Menschen erscheint, der sich für den Tod entschieden hat, wenn obendrein die für Menschen lebensverlängernd wirkenden und gesundheitserhaltenden Früchte aus ökologischen oder biologischen Anbau kommen sollten.
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| Rudolf Sappel vom 25.03.2006 |
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CHINA SYNDROM ?
UNS GEHT ES GUT, ABER IM LOKALEN ATOMKRAFTWERK HAT EINER DER REAKTOREN EINEN ZUSAMMENBRUCH
bereits 2005 gehäufte AKW - Abschaltungen
WO BLEIBEN DIE NACHRICHTEN, WENN DOCH VON DEM AKW AKUTE GEFAHR AUSGEHT?
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| Rudolf Sappel vom 14.03.2006 |
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Globale Gefühlserkrankung der Menschen
Alles was lebt, hat artspezifische Gefühle..
Sie entstehen aus dem subjektiven Empfinden von Unterschieden, wie z.B. hell und dunkel, heiß und kalt, jung oder alt, wenn auch die Gefühle qualitätsspezifisch unterschiedlich wahrgenommen und verarbeitet werden.
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| Dr. Edmund Haferbeck vom 14.02.2006 |
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Fleisch verstößt gegen Grundgesetze
»Zwar mag Fleisch heute ein in unserer Gesellschaft allgemein übliches Nahrungsmittel sein. Der Verzicht auf dieses Nahrungsmittel stellt jedoch keine unzumutbare Beschränkung der persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten dar. Diese an Art. 2 Abs.1 GG zu messende Erschwernis in der Gestaltung des Speiseplans ist aus Gründen des Tierschutzes zumutbar.«
(Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15.6.1995, Az. 3 C 31.93)
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| Helmut F. Kaplan vom 14.02.2006 |
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Mohammed-Karikaturen: Fundamentalismus oder Fortschritt
n den aktuellen Auseinandersetzungen um die Mohammed-Karikaturen erleben wir gerade, welch verheerende Folgen Fundamentalismus haben kann und wie wichtig es ist, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen. Was wir aber nicht sehen, ist, dass Tiere IN UNSEREM KULTURKREIS SEIT JAHRTAUSENDEN Opfer eines ebensolchen Fundamentalismus sind: Opfer der aberwitzigen Dogmen vom fundamentalen Unterschied zwischen Menschen und Tieren: exklusive „Vernunftbegabtheit“ des Menschen, exklusive „unsterbliche Seele“ des Menschen, exklusive „Ebenbildlichkeit“ des Menschen mit Gott.
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| Helmut F. Kaplan vom 14.02.2006 |
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Vogelgrippe und Tierversuche
Unter der verlogenen Überschrift “Vogelgrippe tötete Katzen“ berichten die “Salzburger Nachrichten“ vom 20. 1. 2006, daß Forscher Katzen mit dem Vogelgrippevirus infiziert haben. Korrekt müßte es also heißen: “Forscher töteten Katzen“.
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| Helmut F. Kaplan vom 14.02.2006 |
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Alle Jahre wieder: Schächten
Mit Jahresbeginn kommt für die Tierrechtsbewegung immer die große Zeit der politisch korrekten Leisetreterei: Um Himmels willen nur ja keine Kritik am Schächten! Heuer möchte ich schon vorab zum bereits traditionellen Einwand Stellung nehmen: Warum im Zusammenhang mit dem Veganismus für eine moderate Vorgangsweise plädieren, nicht aber im Zusammenhang mit dem Schächten?
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| agent_X vom 16.01.2006 |
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Ach der Ede ...
der Ede entwickelt sich langsam zum grossen Eduard (Schnitzler)
Immer auf der Suche nach Verbrechern, der Onkel Ede.
Und jetzt, wo er nicht mehr bei Ilses Sparmarkt-Fernsehen ist, geriet er in die Hände der Indizien-Macher, Leute, die sich dem Schutz von braven Bürgern vor Verbrechern widmen, indem sie für den braven Bürger einfach neue und -dank massiver Vorarbeit durch Medien und finanzträchtigen Gegnern - einfacher zu akzeptierende erschaffen. Diesmal hats die Satanisten erwischt, die ja - wie der brave Bürger in Filmen sehen kann - sowieso grundsätzlich die Bösen sind. Heil Papst!
Als neulich der Reichstag in Brand gesteckt wurde, gabs noch keine Satanisten, deswegen musste van der Lubbe herhalten...
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| Helmut F. Kaplan vom 05.01.2006 |
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Arnold Schwarzenegger – einer von uns?
Die Entscheidung des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger, den zum Tode verurteilten Stanley Williams nicht zu begnadigen, hat bekanntlich einigen Staub aufgewirbelt. Die Reaktionen reichten von moralischer Empörung bis zu peinlichen Ergebenheitsadressen an den „Terminator“. Quasi eine Ebene darüber wurde nicht minder heftig darüber diskutiert, inwiefern diese Reaktionen ihrerseits berechtigt seien.
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| Cat vom 31.12.2005 |
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trau schau wem...
In Anlehnung an diesen Thread:
http://vegan-central.de/foren/board_entry.php?id=19779
Dies ist die Zusammenfassung eines amerikanischen Insiders zu dem Fall Jacob Ferguson, der offenbar jahrelang als Spitzel für das FBI gearbeitet und sich für die Gefangennahme von mehreren ELF/ALF-Aktivisten, sowie auch für den Tod von "The Catalyst" Bill Rodgers verantwortlich gezeigt hat. Weitere Festnahmen auf Grundlage seiner Aussagen werden in den USA erwartet.
Food for Thought.
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| agent_X vom 25.12.2005 |
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freenet.de - Volksverblödung online
Hatte diesen Text für das Forum geschrieben, bin aber der Meinung, dass er einen Blog-Eintrag verdient hat.
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Das Internet entwickelt sich immer mehr zum medialen Schrottplatz und macht
seinem grossen Bruder (der momentan etwas kümmerlich dreinblickt), dem Zeitungsmarkt, alle Ehre, ja übertrumpft ihn (aufgrund fehlendem, beobachtendem Publikum) sogar noch darin, auch die dümmste Aussage umgehend zu veröffentlichen.
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| Helmut F. Kaplan vom 23.12.2005 |
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Weihnachten – Fest der Verlogenheit
Heiliger Abend: Friede, Freude, Festlichkeit - und: Verlogenheit. Unerträgliche, unübertroffene, grauenvolle Verlogenheit. Man feiert, man singt, man ist zu Tränen gerührt, bei einem Fest, das vor allem eines ist: ein unermessliches Massaker für alle, die keine Menschen sind.
Seit Wochen liefen die Förderbänder der Tier-KZs auf Hochtouren. Und es hat sich gelohnt: Für die besinnlichste Feier des Jahres stehen rechtzeitig alle Leichen zur Schändung bereit.
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| agent_X vom 15.12.2005 |
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Das Rheinknie bei Sonnenaufgang
Eine Geschichte von 1979 mit Umweltthematik
A
„Ja, damals",sagte der gealterte .Mann, und seine umschatteten Augen starrten in die Vergangenheit, während seine Rechte, wie Fridolin bemerkte, in der schwabbligen Transparenthülle eine fahrige Geste vollführte. „Damals dachte man: Was kümmern uns Kernkraftwerke, die hundert Kilometer entfernt liegen?" Fridolin kannte die Geschichte längst auswendig, weil er sie einmal wöchentlich während des Krankenbesuchs anhören mußte, aber er brachte es nicht fertig, die Besuche einzustellen; mit wem hätte der bemitleidenswerte Narr, der in dem achtzehn Quadratmeter großen Krankenzimmer lebendig begraben lag, sonst reden können? Und wovon sollte er schon reden als von seinem Verhängnis? | | Horst Pukallus Das Rheinknie bei Sonnenaufgang

Kompass Verlag Neues Leben Berlin 1979
printed in the GDR |
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| Rudolf Sappel vom 11.12.2005 |
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Die frugi-vegane Lebensweise
Rudolf Steiner hat darauf hingewiesen, daß die menschliche Zukunft wieder wie ursprünglich die vegetarische menschliche Lebensart als frugivore und vegane menschliches Überleben auf der Welt sicherstellen wird, wenn man von den Milchtrinkern absieht, die sich irgendwann auch von der Mutterbrust lösen.
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| Helmut F. Kaplan vom 04.12.2005 |
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Lebensgefährte oder Lieblingsgericht?
Der Kampf für Tierrechte ist eine mühsame Sache. Aber einen großen Vorteil hat das Thema: Alle vernünftigen und moralischen Argumente sprechen FÜR Tierrechte! Der Anlass für folgende Überlegungen ist ein sehr trauriger und für mich persönlich potentiell vernichtender: der Tod meiner (das Wort drückt kein Besitz-, sondern ein Naheverhältnis aus) Katze Mecky. Sie starb, während ich beim Tierarzt war, um neue Medikamente zu holen - und vorsorglich eine Substanz, die sie schmerzfrei wegdämmern lassen würde.
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